Inklusive Führung durch die Dauerausstellung - Führung durch die Gedenkstätte Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg in leichter Sprache
Inklusive Führung durch die Dauerausstellung - Führung durch die Gedenkstätte Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg in leichter Sprache
ALLE INFORMATIONEN IN EINFACHER SPRACHE: https://geschichte-inklusiv.de/euthanasie/
An die 300.000 Menschen sind zwischen 1939 und 1945 den NS-"Euthanasie"-Verbrechen zum Opfer gefallen; Menschen mit Behinderungen und Menschen mit psychischen Erkrankungen. Sie starben den Hungertod in den sogenannten Heilanstalten, wurden vergast oder durch Medikamente umgebracht. Es ist schwer, diesen Teil der Vergangenheit zu begreifen.
Die inklusive Führung durch die Dauerausstellung und über das Gelände der Gedenkstätte ermöglicht Einsichten in die nationalsozialistischen Euthanasie-Verbrechen in der T4-Tötungsanstalt Brandenburg an der Havel.
Thematisiert werden weltanschauliche Grundlagen der NS-Euthanasie, Opfer-Biografien, Tat-Beteiligte, Widerstand sowie die juristische Strafverfolgung der Täterinnen und Täter nach 1945.
Der Teilnahmebeitrag beträgt 5€. Wer den Beitrag nicht zahlen kann, ist trotzdem herzlich eingeladen, sich anzumelden!
Anmelden könnt ihr euch mit einer Mail an seminare@nfj-berlin.de oder über das Kontaktformular (bitte schreibt dazu, zu welcher Veranstaltung).
Bitte gebt euren Namen und euer Alter an.
Der Treffpunkt der Stadtwanderung wird bei der Anmeldung bekannt gegeben.