Antirassismus

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Pressemitteilung der demob Kampagne zur Kundgebung am Samstag und den Brandanschlägen auf zwei bewohnte Geflüchtetenunterkünfte am 20. August

Kundgebung: Gegen die deutschen Zustände. Dem Brandanschlag auf die Geflüchtetenunterkunft in der Blumberger Allee ein Zeichen der Solidarität entgegenstellen.

Am Samstag, am Jahrestag des ersten bekannten rassistischen Brandanschlags 1980 in der Hamburger Halskestraße und des rassistischen Pogroms in Rostock-Lichtenhagen wollte die Kampagnengruppe „Deutschland demobilisieren“ der Naturfreundejugend Berlin ursprünglich 'nur' an die Kontinuität der rassistischen Angriffe in Deutschland erinnern und der Ermordeten gedenken.

'Sorgen und Ängste' als Rassismus ernst nehmen! Text der Demob-Kampagne zu aktuellen rassistischen Mobilisierungen

Text im AIB
Sorgenmonster auf facebook

„sobald die ersten asylanten in die container einziehen, wird es nie wieder wie es gerade is..ich habe echte angst um viele anwohner, besonders die älteren und kinder. […] schon alleene wenn hundebesitzer mit ihren hunden ne runde gehn und dat in den wald hinterm sportplatz. dat traut sich doch garkeener mehr. […] ick weiss garnicht ob ick traurigkeit oder hass empfinde.“

World Cup 2010: Kick Daimler!

Mit einem Fußball-Flashmob am 13. Juni, dem Tag des ersten Spiels der deutschen Elf, sollte der Druck auf Daimler erhöht werden, seiner Verantwortung nachzukommen. Denn der Auftritt der deutschen Fußball Nationalmannschaft bei der WM in Südafrika steht unter keinem guten Stern. Das Problem ist unter anderem der Hauptsponsor des DFB-Teams: Mercedes Benz. Der deutsche Konzern unterstützte die Apartheid in Südafrika. Die von ihm gelieferten Fahrzeuge transportierten Polizei und Militär und halfen, die Proteste gegen die Apartheid zu unterdrücken.