Arbeitskreise

Unsere Arbeitskreise

Die verschiedenen Arbeitskreise und Arbeitsgruppen sind der politsiche und aktive Kern des Verbandes. Hier finden die meisten Diskussionen zu theoretischen Auseinandersetzungen, politischen Strategien und Positionen statt. Hier werden Transparente gemalt, Veranstaltungen Organisiert, Aktionen geplant und Seminare ausgeklügelt. Die AKs und AGs bieten Gelegenheit, sich aktiv an einzelnen Projekten oder Diskussionen zu thematischen Schwerpunkten zu beteiligen.Ihre Treffen finden regelmäßig, meist in den Räumen der Naturfreundejugend Berlin in der Gryphiusstr. 23 ( nähe S-Bhf.

NEU: AK zu Psychiatriekritik

Der Arbeitskreis entstand aus einem Tagesseminar zu Psychiatriekritik. Am Ende des Seminars blieb damals Bedarf, über einiges weiter zu diskutieren. So zum Beispiel: der konkrete Umgang mit Krisen. Der Umgang mit der Institution Psychiatrie. Mit "auffälligem Verhalten" und "Verrücktheiten" in unseren Umfeldern und in der Linken. In unserer Gruppe sind Betroffene und Nicht-Betroffene. Wir haben uns darauf geeinigt, dass wir uns derzeit keinen gegenseitigen Support geben (können).

AK Feminismus

Nachdem im Mai 2009 ein erstes Lektüreseminar zum Thema materialistischer Feminismus stattfand und auf dem herrschaftskritischen

AK "Stalin hat uns das Herz gebrochen"

Der Arbeitskreis "Stalin hat uns das Herz gebrochen" hat im Februar, März und April 2009 ein fünfteilige gleichnamige Veranstaltungsreihe
zum Thema Antisemitismus in der DDR vorbereitet und durchgeführt. Nun hat sich der AK nach einer kürzeren Pause und etwas Zeit für
Nachbereitung, wieder zusammengefunden und einige Perspektiven für die weitere Arbeit ausgelotet. Fest steht für uns bereits, dass wir eine Broschüre machen wollen, die zentrale Fragen und Überlegungen der Veranstaltungsreihe handlich und fundiert darlegt.

AK NoFortressEurope

Zurzeit konzentrieren wir uns auf die Diskussion, was wir eigentlich unter Rassismus verstehen, wozu wir auch ein internes Tagesseminar im Dezember durchgeführt haben. Diese Diskussion soll die Grundlage dafür bilden, sich mit dem Zusammenhang von Rassismus und Feminismus auseinander zu setzen. Bereits seit Jahrzehnten formulieren Schwarze und migrantische Feminist_innen massive Kritik daran, dass weiße Feminist_innen in ihrem politischen Kampf Schwarze und migrantische Perspektiven übergehen.